Expertenchat: Haben Sie Fragen zur Pflegereform?
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Expertenchat: Haben Sie Fragen zur Pflegereform?

Das Kabinett hat das zweite Pflegestärkungsgesetz auf den Weg gebracht. Zentraler Punkt ist ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff. Zudem sollen die Leistungen ausgeweitet werden.

  • Willkommen zu unserem Experten-Chat!
    Ihre Fragen werden beantwortet von:


    Dr. Andrea Kimmel (MDS)

    Dr. Andrea Kimmel,
    Fachberaterin Team Pflege,
    Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.
    V. (MDS)





    Uwe Brucker (MDS)


    Uwe Brucker
    Leiter Team Pflege, Medizinischer Dienst des
    Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.
    V. (MDS)


  • Frage von Siegfried: Es heißt: Über die Leistungshöhe entscheidet künftig, was jemand selbst kann und wo sie oder er Unterstützung braucht – unabhängig davon, ob jemand an einer Demenz oder körperlichen Einschränkung leidet. Wer entscheidet? Aufgrund welcher Merkmale? 

    Antwort:
    Basis ist ein neues Verfahren auf wissenschaftlicher Grundlage zur Pflegebegutachtung, das Selbstständigkeit in alltäglichen Lebensbereichen voraussetzt - z.B. Fortbewegen in der eigenen Wohnung. Besonders qualifizierte Pflegefachkräfte begutachten die Menschen nach bundeseinheitlichen Kriterien. Diese Kriterien werden nach Abschluss des Gesetzes in Form einer Broschüre allen Bürgern zugänglich gemacht. Zum Ablauf: Zunächst wird ein Antrag bei der Pflegekasse gestellt, dann wird ein Gutachter des medizinischen Dienstes beauftragt, der den zu Pflegenden besucht und der Pflegekasse den Pflegegrad empfiehlt. 
    Anmerkung der Redaktion von t-online.de: Das Prozedere werden wir später in einem gesonderten Artikel erneut beleuchten. 
  • Jochen fragt:
    Wie viel Mehrkosten entstehen für einen Arbeitnehmer, der z.B. 3500 Euro verdient?

    Antwort:
    Das kann man sich ausrechnen, wenn man sich die Beitragssätze im PSG II (
    zweites Pflegestärkungsgesetz) anschaut. Insgesamt steigen die Beiträge bis 2018 in mehreren Stufen um 0,5 Prozent. 
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von Michael Glang 8/12/2015 12:26:42 PM
  • Scylla fragt:
    Ändern sich die Leistungen (Pflegegeld) in den einzelnen Pflegegraden?

    Antwort:
    Ja, die ändern sich. Aus vier Pflegestufen werden fünf Pflegegrade. Ein Beispiel: Pflegesachleistung im Pflegegrad 2 gibt es bis zu 689 Euro, im PG 3 bis zu 1298 Euro. Und der pauschale Leistungsbetrag in vollstationären Einrichtungen (Pflegeheime) beträgt 770 Euro (in PG 2) und in PG 3 insgesamt 1262 Euro. 

    Details können Sie der Grafik entnehmen.
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von Michael Glang 8/12/2015 12:32:48 PM
  • Familyman fragt:
    1. Wie wichtig ist eine Pflegezusatzversicherung?
    2. Meine Eltern haben keine – muss ich damit rechnen, dass Ihr Haus (meine mutmaßliche Altersvorsorge) im Zweifelsfall weg ist?

    Antwort:
    Das kommt auf verschiedene Rahmenbedingungen an, z.B. auf die Höhe der regelmäßig im Alter zur Verfügung stehenden Einkünfte und Vermögen. Die Pflegeversicherung zahlt nur einen Teil, die Politik erwartet, dass der Bürger den Rest aus seinen Mitteln aufbringt. Sofern das nicht ausreichen sollte, kann Sozialhilfe beantragt werden. Stichwort: Bedürftigkeitsprüfung. Dabei wird die Offenlegung der finanziellen Verhältnisse der Familie erwartet. Die Angelegenheit im Einzelnen ist recht kompliziert. Im Zweifel sollte ein Berater einer Verbraucherzentrale oder sogar ein Rechtsanwalt in Anspruch genommen werden. Mit der Pflegereform sieht der Gesetzgeber allerdings auch eine umfassendere Pflegeberatung vor, die vorab und während der Pflege in Anspruch genommen werden kann. Da sollten Sie sich über Fachmedien z.B. Finanztest informieren. Eine zusätzliche Versicherung ist relativ teuer. 


  • J. Hilburger fragt:
    Meine Ehefrau leidet an Demenz und hat Pflegestufe 3 und 70% Schwerbehinderung. Würde sich da etwas ändern?

    Antwort:
    Analog zu ihrer Überleitung kommt sie automatisch in Pflegegrad 5. Auch hier wieder der Verweis auf die Grafik. 
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von Michael Glang 8/12/2015 12:50:33 PM
  • Manuela J fragt:
    Ich betreue und pflege meine Mutter (Pflegestufe 1) in ihrer Wohnung gemeinsam mit einem Pflegedienst. Mein Aufwand beträgt ungefähr 17-18 Stunden pro Woche (nicht nur Körperpflege, sondern auch Haushaltshilfen). Nun habe ich gehört, ich könnte dafür Rentenbeiträge von der Pflegekasse eingezahlt bekommen. Ist das richtig? Ich bin nicht berufstätig.


    Antwort:
    Ja. Und der Aufwand in Stunden sollte auf jeden Fall benannt werden. Details dazu müssten Sie bei Ihrer Pflegekasse erfragen. 
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von Michael Glang 8/12/2015 12:52:23 PM
  • Die nächste Frage kommt von Tobi030304:
    Hallo liebe Experten, welche Möglichkeiten habe ich als pflegende Angehörige gegenüber meinem Arbeitgeber bzgl. Freistellung für Arztbesuche? Kann man für pflegebedürftige Angehörige kurzfristig freigestellt werden? Wenn ja, wie lange?

    Antwort:
    Das ist eine Verhandlungssache mit dem Arbeitgeber. 
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von Michael Glang 8/12/2015 12:54:41 PM
  • CL fragt:
    Bleiben die Leistungen Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege und zusätzl. Betreuungsleistungen erhalten bzw. werden die Beträge wieder erhöht? Dies wäre mehr als sinnvoll, um die häusliche Pflege aufrechterhalten zu können.


    Antwort:
    Ähnlich wie wir es bereits in einer früheren Regelung zum Pflegegeld beantwortet hatten, kommt es zu Anpassungen. In PG 2 gibt es 689 Euro, in PG3 1298, in PG4 1612 und in PG5 1995 Euro. 
  • Maras fragt:
    Mein Ehemann ist aktuell in der Pflegestufe II und wird von mir zu Hause gepflegt. In welchen Pflegegrad kommt er? Ist der Bestandsschutz unbefristet? Wenn er zum Beispiel neu begutachtet wird in 2018, kann er heruntergestuft werden?

    Antwort:
    Voraussichtlich bleiben die derzeitigen Leistungen im Rahmen einer Überleitungsregelung bis 2019 bestehen. Der Besitzstand verfällt also nicht. 
  • Karin fragt:
    Guten Tag, wenn man bereits eine Pflegestufe hat, wird diese dann automatisch umgewandelt in die neue Einteilung?

    Antwort:
    Dito. Ja.

    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von Michael Glang 8/12/2015 1:03:38 PM
  • Schlüsy fragt:
    Hallo, wie sieht es mit pflegebedürftigen Kindern aus?
    Gibt es dort wichtige Änderungen?


    Antwort:
    Ja, es gibt auch in der Begutachtung analog zu den Änderungen bei Erwachsenen ein analoges zur Einstufung pflegebedürftiger Kinder. Das Verfahren ist kindgerechter als das heutige. Gerade die Pflege schwerstbehinderter kleiner Kinder und Säuglinge wird besser als heute abgebildet. 

  • Anonym wurde folgende Frage gestellt:
    Mein Sohn hat Pflegestufe III und eine genehmigte 24-h-Pflege, also 1:1 Pflege. Bereits bei der Änderung im April wurde uns vom Pflegedienst mitgeteilt, dass durch das neue Gesetz im Bereich Hauswirtschaft eine halbe Stunde pro Tag gekürzt werden muss. Somit reicht sein Pflegegeld nicht mehr aus und wir mussten beim Sozialamt Hilfe beantragen. Wirkt sich diese erneute Änderung wiederum irgendwie auf irgendwelche Kürzungen aus?


    Antwort:
    Wir würden raten, diese Kürzung mal von einem anderen Pflegedienst überprüfen zu lassen. Das Verfahren ändert sich erst zum 1.1.2017. Möglicherweise hat die Pflegekasse mit dem Dienst einen neuen Vertrag geschlossen. Fragen Sie deshalb auch bei Ihrer Pflegekasse nach. 
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von Tobias Möllers 8/12/2015 1:08:13 PM
  • NK fragt:
    Unser Sohn ist Autist. Derzeit in Pflegestufe 1 mit  eingeschränkter Alltagskompetenz. Besonders im sozialen Umgang, im alltäglichen und mit der Orientierung hat er Probleme. Ist hier mit Veränderungen zu rechnen?


    Antwort:
    Laut Überleitungsregelung kommt er in Pflegegrad 3. Dabei wird sein individueller Unterstützungsbedarf besser als heute berücksichtigt. 
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von Tobias Möllers 8/12/2015 1:10:38 PM
  • Emder fragt:
    Gibt es Übergangslösungen für akut Betroffene, bis zum Inkrafttreten des Gesetzes?


    Antwort:
    Bis zum 31.12.2016 bleibt alles wie bisher. Danach gilt das PSG II.
  • Eine weitere anonym gestellte Frage:
    Ich habe seit 20 Jahren Multiple Sklerose und bin stark gehbehindert. Habe ich die Möglichkeit die Pflegestufe 0 zu beantragen? Oder gilt das nur für Demenz?


    Antwort:
    Sie können Leistungen aus der Pflegeversicherung beantragen. Nach Begutachtung entscheidet der Versicherer. Wir empfehlen einen ganz normalen Antrag ohne Einschränkung auf die PS0 zu stellen. 
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von Michael Glang 8/12/2015 1:14:35 PM
  • Mario merkt an:
    Die Ausweitung auf Demenzerkrankte ist ja schön und gut. Es nützt aber nichts, wenn der Beruf weiterhin unattraktiv ist und Pflege nach Uhr stattfindet.


    Antwort:
    Was die Pflegereform nicht ändert, ist, dass die Leistungserbringung nach wie vor als lohnendes Geschäft für die Pflegeanbieter organisiert wird. Und die Arbeitsbedingungen sowie die finanzielle Attraktivität für die Pflegenden wird seitens der jeweiligen Arbeitgeber bestimmt. 
  • Thomas Barth fragt:
    Guten Tag, im Zeitraum 29.06.2015 - 10.07.2015 hatte ich 10 Tage Pflegezeit, nun hat die AOK 10% des PUG einbehalten, da der Gesetzgeber die Zahlung der Sozialleistungen noch nicht geregelt hat. Was ist zu tun?


    Antwort:
    Bitte gehen Sie mit dieser Angelegenheit zu einer Verbraucherzentrale oder zu einem Fachanwalt für Sozialrecht. Oder zu einem Pflegestützpunkt. 
  • Lisa möchte wissen:
    Hat die Pflegereform Konsequenzen für die Krankenhäuser?

    Antwort:
    Es gibt viele Menschen, die aus dem eigene Haushalt ins Krankenhaus kommen und die dort gesagt bekommen, dass sie pflegebedürftig sind. Im Krankenhaus sollte die Frage der Rehabilitation geprüft werden. Das ist eine Aufgabe des Arztes. Eine Reha auch im hohen Alter kann sinnvoll sein im Hinblick auf ein Verbleiben im eigenen Haushalt. 
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von Tobias Möllers 8/12/2015 1:25:31 PM
  • Eine anonyme Frage:
    In der Übersicht ist zu sehen, dass die Leistungsbeiträge der stationären Pflege anfänglich deutlich sinken. Ich finanziere heute etwa 200€ pro Monat für meine Mutter in PSt.1. Dies ist dann laut Grafik Pflegegrad 2 und bedeutet rund 300€ weniger Unterstützung. Dann muss ich in Zukunft monatlich 500€ tragen. Dies ist mir nicht möglich. Was sieht der Gesetzgeber hier vor?

    Antwort:
    Die Leistungen in der stationären Pflege fallen tatsächlich in einigen Fällen geringer aus. Wenn Sie den künftig anders berechneten Eigenanteil nicht aufbringen können, müssen Sie leider gegebenenfalls Sozialhilfe beantragen. 
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von Tobias Möllers 8/12/2015 1:32:07 PM
  • rosie7744 fragt:
    Hallo, meine Mutter hat Pflegestufe 2, lebt im Pflegeheim, weil halbseitig gelähmt, und hat eine Magensonde. Muss ich etwas in die Wege leiten, weil sie doch dann wohl in Pflegegrad 4 kommt? Danke!


    Antwort:
    Sie haben sich gut informiert. Sie müssen nichts in die Wege leiten.
  • Ute Vollmann möchte wissen:
    Macht eine Pflege-Zusatzversicherung Sinn? Mein Mann und ich sind beide Anfang 50. Ich selbst pflege meine Schwiegermutter,  die wird dieses Jahr 90. Sie ist gebrechlich, passt aber nicht in das Pflegeschema hinein.


    Antwort:
    Zum Thema Zusatzversicherung: Für sich selbst sollten Sie sich bei einer Verbraucherzentrale beraten lassen. Wenn ihre Schwiegermutter personelle Unterstützung benötigt, empfehlen wir einen Antrag zu stellen. Wenn sie noch selbstständig ist, muss man keinen Antrag stellen. 
  • Petra stellt folgende Frage:
    Gibt es eine Zeitschrift oder Ähnliches in der man das alles nachlesen kann?


    Antwort:
    Besser und aktueller als Zeitschriften sind die Internet-Seiten des MDS-ev.de, des Spitzenverbands der Krankenkassen und des Bundesministeriums für Gesundheit bmg-bund.de 
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von Tobias Möllers 8/12/2015 1:45:46 PM
  • R. Erdogan fragt:
    Ab welchem Pflegegrad wird es die halbjährliche Pflegekontrolle geben?


    Antwort:
    Pflegebedürftige des PG2 und 3 haben halbjährliche Beratungsbesuche nachzuweisen. Für PG4 und 5 muss sogar vierteljährlich nachgewiesen werden, dass die häusliche Pflege sichergestellt ist. 
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von Tobias Möllers 8/12/2015 1:52:12 PM
  • Und nun die letzte Frage von Maria 25:
    Warum wird Angehörigen nicht der gleiche Pflegesatz bezahlt wie bei einer Heimunterbringung? Aus Erfahrung weiß ich, dass das für die Angehörigen eine große Entlastung wäre.

    Antwort:
    Die Hauptlast der häuslichen Pflege wird nach wie vor von der Familie erbracht. Pflegende Familienangehörige bekommen dafür eine Anerkennung, eine Bezahlung vergleichbar mit dem Lohn eines beruflich Pflegenden ist das nicht. 
  • Jetzt werden noch einige allgemeine Fragen zur Pflegeversicherung gestellt. So fragt Udo:
    Ich erbringe nun Pflegeleistungen für meine Frau. Wohin wende ich mich zur Begutachtung und Einstufung?

    Antwort: 
    An die Pflegekasse, bei der Ihre Ehefrau versichert ist. Wir raten auch, eine Pflegeberatung an einem Pflegestützpunkt in Anspruch zu nehmen. 
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von t-online.de-Community 8/12/2015 2:06:57 PM
  • Rose und weitere Leser möchten gerne wissen: Werden alle bereits Eingestuften neu beurteilt?

    Antwort:
    Nein! Es gibt eine Überleitungsregelung mit Bestandsschutz. Nicht wenige werden sich damit besser stellen. Der Gesetzgeber ist darauf bedacht, dass keine Enttäuschung wegen Schlechterstellung eintritt.

    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von t-online.de-Community 8/12/2015 2:07:03 PM
  • Kerstin Müller fragt: Ich betreue eine Frau mit der Pflegestufe 2! Wird sie jetzt neu begutachtet? Was sollen ich und die zu pflegende Person dabei beachten?

    Antwort:
    Wenn sich der Hilfebedarf in der letzten Zeit nicht verändert hat, braucht sie nichts zu tun. Entsprechend der Grafik wird die Pflegestufe in einen Pflegegrad (PG) umgewandelt. Der Gesetzgeber ist in Bezug auf den Bestandsschutz recht großzügig. Wer z.B. Demenz hat, macht einen sogenannten Stufensprung.
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von t-online.de-Community 8/12/2015 2:07:06 PM
  • Katinka möchte wissen:
    Meiner Mutter wurde bisher die Pflegestufe unter 1 bewilligt. Erfolgt jetzt automatisch eine Höherstufung?


    Antwort:
    Sie kommt in Pflegegrad 2. Wenn die Mutter dement wäre, käme sie in PG 3. Also kein Handlungsbedarf für Sie. 
    von Andrea Kimmel und Uwe Brucker bearbeitet von t-online.de-Community 8/12/2015 2:07:09 PM
  • Das ändert sich alles mit der neuen Pflegereform:

    Bundeskabinett beschließt Pflegereform: Das ändert sich jetzt

    www.t-online.deDas Bundeskabinett will heute Vormittag die zweite Stufe des sogenannten Pflegestärkungsgesetzes beschließen. Wir beantworten die wichtigen Fragen rund um die Reform.
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