Debatte zum Rekord-Streik bei der Bahn
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Debatte zum Rekord-Streik bei der Bahn

  • Fast eine Woche lang wollen die Lokführer den Personenverkehr auf der
    Schiene bestreiken. "Hier geht es um Grundrechte", rechtfertigte der
    Chef der Lokführergewerkschaft
    GDL, Claus Weselsky, den Rekord-Ausstand. 


    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) kritisierte den
    Streik.
    "Ich habe Verständnis dafür, dass viele Bürger über das Ausmaß
    des Streiks verärgert sind".


    Schon in den t-online.deMorgenNews haben die Nutzer eine Menge Wut abgelassen. Die meisten empfinden den Streik als maßlos übertrieben.
  • User Hella kann die Lokführer nicht verstehen: 
    Ich denke, der Streik ist maßlos überzogen. Zum Arbeitskampf und zu den dazugehörenden Verhandlungen gehören eben auch VERHANDLUNGEN. Ich kann nicht erkennen, dass die GDL irgendein Interesse an Verhandlungen hat. Denen geht es nur darum, den eigenen Kopf komplett durchzusetzen. Über unterbreitete Angebote wird gar nicht nachgedacht. Eigentlich müsste so eine Willkür verboten sein.Hellaum 14:22
  • Wir haben nachgeschaut: Nach 25 Berufsjahren beziehen die Lokführer etwa 3537 Euro Grundgehalt. Dazu kommen Zulagen für den Schichtdienst. Aber der GDL geht es um mehr. 
    Sie will für alle ihre Bahnmitarbeiter Tarifabschlüsse erreichen.
    von Özkan Canel Altintop bearbeitet von Bernhard Vetter, t-online.de 5/4/2015 12:27:12 PM
  • Für Nutzer Jens ist die Forderung nach mehr Geld übertrieben:

    Herr Weselsky hat jedes Maß verloren. Die meisten Arbeiter und Angestellten in der Wirtschaft und anderen Bereichen würden sich über 4% Lohnerhöhung freuen. Die GDL verfolgt nur ein Ziel, jeder Cent mehr Lohn füllt auch die Taschen der Gewerkschaft.Jensum 14:27
  • Ein Vergleich:



  • Aber es gibt auch andere Meinungen zum Bahnstreik: 

    Um seine Rechte durchzusetzen, muss man auch zu unpopulären Mitteln greifen dürfen!LoRoum 14:29
    von Özkan Canel Altintop bearbeitet von Bernhard Vetter, t-online.de 5/4/2015 12:30:00 PM
  • Oder hier: Leser rol wirbt für Verständnis:
    Im Grunde genommen hat Weselsky recht. Alle bisherigen Angebote waren doch nur faule Kompromisse. Bahnvorstand und auch Politik müssen endlich begreifen, daß es ohne den Arbeitnehmer an der Basis nicht funktioniert.rolum 14:29
  • Mittlerweile sind die Ersatzfahrpläne für Dienstag und Mittwoch veröffentlicht. Etwa ein Drittel aller Fernzüge wird fahren - und dann auch pünktlich, verspricht die Bahn. 
    Die Wirtschaftsredaktion hält aktuelle Informationen zum Bahnstreik bereit -- hier --> www.t-online.de/wirtschaft/id_73885828.html 
  • User ich fährt zwar offenbar nicht mit der Bahn, hat aber trotzdem wenig Verständnis:
    Ummöglich! Eine durchaus gute prozentuale Erhöhung des Gehaltes und eine hohe Einmalzahlung sind doch eine guter Einstieg! Unverständlich dieses Machtgehabe. Es sieht so aus, als hätten die Beschäftigten vorher gar nichts verdient. Nicht mehr nachzuvollziehen! Gut, dass ich Autofahrer bin.ichum 14:35

  • Es gibt auch Alternativen ans Ziel zu kommen. Nutzer Nidda gibt Tipps. Siehe Link: 

    Alternativen: hier www.qixxit.deNiddaum 14:35

    Es gibt auch Alternativen, ans Ziel  zu kommen. Siehe Link:

  • exaniliner ist ein weiterer Unterstützer von GDL-Chef Weselsky:
    Herr Weselsky ist sicher nicht DER Sympathieträger, aber auch er muss sich nicht von der Bahn für dumm verkaufen lassen!exanilinerum 14:36

  • PIR366 fragt:

    Warum geht den niemand auf den Personalvorstand Weber los.PIR366um 14:42

    Vielleicht weil der Schwarze Peter bei der GDL liegt und nicht bei der Bahn? Was denken Sie?
  • Peter G. schreibt:
    Mich wundert, dass die eigenen Mitglieder der Gewerkschaft ihren Boss noch nicht zum Teufel gejagt haben.Peter G.um 14:45

    Vermutlich stehen die Lokführer hinter Weselsky. Haben wir hier ein GDL-Mitglied im Debatten-Blog?
  • Ich finde es interessant, dass sich die Stimmung in der Bevölkerung nun allmählich gegen Weselsky zu drehen scheint. Die Sturheit der Bahn in persona Personalvorstand Ulrich Weber scheint aufzugehen. Eine Schlichtung würde ihm und der Bahn wohl ebenfalls in die Karten spielen. 
  • By the way: Nettes Gimmick zum Bahnstreik im November 2014. :

    Der GDL-Streik vom 6. bis 8. November 2014 im Zeitraffer. Links streikfreier Tag, rechts erster Streiktag am 6. November.

  • Hier noch mal neue Zahlen zum Gehalt von Lokführern, die User Lokführer uns geschrieben hat:
    Ein "normaler" Lokführer fängt mit 2488 € brutto an und hat nach 25 Dienstjahren 3010 €. Den von Ihnen genannte Betrag bekommen Gruppenleiter.Lokführerum 14:49
    Nach 32 Jahren Lokführer 3010,00 € Brutto und seit 30.06.2014 ist der Tarifvertrag abgelaufen. Merkt Keiner das falsche Spiel der DB? Das Gesicht von Herrn Weber spricht Bände. Spiel auf Zeit. 4,7% für 29 Monate, sind keine 2% pro Jahr und wird nie kommentiert. Auf die anderen Forderungen geht di Bahn erst gar nicht ein, trotz der Gerichtsurteile.Lokführerum 14:50

  • Unser Leser Georg g macht sich für das Streikrecht stark:
    Ich finde in Deutschland wird noch zu wenig gestreikt. Dies kann man an der zunemehmenden Anzahl der Prekärbeschäftigten sehen.Georg gum 14:51

  • Übrigens: Die Bahn bietet einige Kulanzregelungen an: Fahrgäste, die wegen des Streiks ihre Reise nicht antreten können, bekommen Fahrkarten und Reservierungen kostenlos erstattet - auch nach dem ersten Gültigkeitstag. 

    Anlaufpunkt sind hier die DB Reisezentren oder die DB Agenturen. Online-Tickets können über ein Online-Formular auf der Bahn-Website kostenlos erstattet werden. 

  • Nick führt noch einen interessanten Aspekt in die Diskussion:

    Wo leben wir denn mittlerweile? Darf der Arbeitgeber jetzt bestimmen, für wen eine Gewerkschaft verhandeln darf und für wen nicht? Es geht nicht ums Geld, wie viele hier schreiben, es geht darum das eine Gewerkschaft für ALLE ihre Mitglieder verhandeln kann! Herrn Weber von der Bahn scheint das nicht zu passen, also so lange hinausschieben bis die Politik die "kleinen" Gewerkschaften zerschlägt!Nickum 14:54

  • Ob viele Lokführer Aidaship Recht geben?

    Als ehemaliger Eisenbahner habe ich kein Verständnis für diese Aktion. Vor Weselsky war die GDL für keinen Eisenbahner ausser Lokführer interresant. Nur Lokführer sind echte Bahner. Also nur Standesdünkel!Aidashipum 14:56

  • Die Bahnstreiks seit September 2014! 

    Ein Blick auf den Kalender der vergangenen Monate zeigt,
    wie oft die GDL zu einem Ausstand der Lokführer aufgerufen hat. Und immer noch rührt sich die Bahn von ihrer sturen Haltung nicht vom Fleck...

  • Noch mal zum Thema Gehalt:

    Als Berufskraftfahrer würde ich gerne das Gehalt von den Lokführern haben! Streiken bei uns ja undenkbar. Ihr macht euch auf Dauer selber arbeitslos.Alfred B.um 14:56

    Alfred B., wollen Sie uns verraten, wie viel Sie verdienen?
  • Noch ein Hinweis: 

    Ausgefallene Züge führen zu Verspätungen. Nicht ganz vermeidbar ist, dass Tausende Pendler wohl zu spät zur Arbeit kommen werden. 

    Doch Vorsicht: Arbeitgeber müssen das nicht hinnehmen, denn das so genannte Wegerisiko liegt beim Arbeitnehmer. Er muss pünktlich bei der Arbeit erscheinen.

    Der Arbeitgeber kann sogar den Lohn kürzen. Er darf zudem eine Abmahnung aussprechen.

    von Özkan Canel Altintop bearbeitet von Bernhard Vetter, t-online.de 5/4/2015 12:58:33 PM
  • T. Latendorf ist wieder ein GDL-Unterstützer:
    Ich finde es traurig, dass die Angestellten massiv Streiken müssen um ihre Forderungen durchzustetzen. Herr Weselsky, bzw. die GDL geht in meinen Augen nicht zu weit, im Gegenteil - wir bräuchten mehr solcher hartnäckigen Gewerkschaften, dann hätten wir in einigen Berufszweigen nicht so desolate Zustände wie zB. in der Pflege!T. Latendorfum 15:00

  • Leser Burkhard schreibt:
    Zum Einen ist der Knackpunkt, dass die GDL für das gesammte Fahrperonal eintreten will, genau das will die Bahn verhindern. Und es ist nunmal so, dass eben das Fahrpersonal von der EVG vernachlässigt wird, um nicht zu sagen, dass es verraten wird.Burkhardum 15:02

    Die EVG ist die andere, größere Bahngewerkschaft.
  • Daij_Djan hat einen Kommentar zur Tarifeinheit geschrieben:
    Das Problem mit unterscheidlichen Tarifverträgen innerhalb einer Berufsgruppe ist in meinen Augen vor allem, dass beide Versionen unschöne Nachteile haben: Gibt es nur einen Vertrag (wie von Bahn gewünscht), entscheiden halt bei einigen Arbeitnehmern die Verhandlungen einer Gewerkschaft, welcher diese gar nicht angehören, über deren Gehalt. Gibt es jedoch unterschiedliche Verträge (wie von GDL gewünscht), so haben wir auf einmal "identische" Arbeitnehmer (gleiche Tätigkeit, Unternehmenszugehörigkeit, Qualifikation, etc), welche unterschiedlich bezahlt werden. Was man jetzt als schlimmer empfindet, kann jeder selbst für sich entscheiden - für mich persönlich noch immer die zweite Variante.Daij_Djanum 15:05

  • Großer wirtschaftlicher Schaden befürchtet

    Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric
    Schweitzer
    , befürchtet b
    ei sechs Tagen Streik, dass die Lieferkette in der Wirtschaft ins Stocken kommt. "Alles in allem drohen Streikkosten von einer halben Milliarde Euro", warnte Schweitzer.
    Deutschlands Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer ruft GDL deshalb noch zu einem Streik-Abbruch auf:  Hier der Artikel dazu.

  • Bitte machen Sie ein Foto, Peter Tracht... ;)

    ... wenn ich den Weselsky erwische, kann der mich Donnerstag zur Arbeit tragen!Peter Trachtum 15:08

  • Eins steht fest: Ein Großteil unsere Nutzer hat jede Sympathie gegenüber GDL-Chef Weselsky verloren. Sie werfen ihm vor, dass es ihm nicht mehr um die Lokführer geht, sondern nur noch um Macht.
    von Özkan Canel Altintop bearbeitet von Bernhard Vetter, t-online.de 5/4/2015 1:09:34 PM
  • Pumuckl scheint vom Lokführer-Job nicht allzu viel zu halten:

    Ich weiß ja nicht viel, aber ich kenne einen ICE-Lokführer der sagt, ich drücke nach der Freigabe der Fahrtstrecke einen Hebel nach vorne und dann muss ich nur noch ab und zu zeigen, dass ich noch lebe. Mehr nicht. Kann man denn diese Kameraden nicht bald ersetzen?Pumucklum 15:02

    Ganz überflüssig scheinen die Lokführer nicht zu sein - das merkt man daran, dass sie ab und an Bahnhöfen einen Stopp vergessen. In Wolfsburg gab es da vor einiger Zeit mal zwei Vorfälle.

    Leser wolot hat Pumuckl inzwischen geantwortet:
    Pumuckl, das kann man in Zukunft. Ich möchte mich allerdings nicht nur auf die Technik verlassen. Aber dieser über das Ziel hinausschießende Streik veranlasst die Bahn, über diese Technologien verstärkt nachzudenken. Dann gibt es Verlierer.meinemeinungum 15:10

    Und dazu gleich auch noch eine Antwort von XJ9:
    Es gibt nicht nur den ICE-Lokführer, der den Hebel auf den Tisch legt, sondern auch Lokführer (vorwiegend im Güter-, aber auch im Personenverkehr), die bei Wind und Wetter draußen sind!XJ9um 15:13

  • Der DB-Konzern ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland.

  • Schreiben Sie uns doch mal, wie Sie zur Arbeit kommen, wenn die Bahn nicht fährt. Verlängert sich Ihr Arbeitsweg oder wird es vielleicht nur teurer, weil Sie mit dem Auto fahren müssen?
  • Leser Maulimann schreibt:
    Es wird Zeit, dass die Kunden der Bahn mal zurückschlagen. Wenn alle mal eine Woche die Züge nicht benutzen würden, wäre der Schaden der Bahn enorm hoch.Maulimannum 15:19

    Meinen Sie, dass die Bahn der GDL nachgeben sollte?

    Dazu nun die Antwort von Maulimann:
    Die Bahn sollte endlich ein faires und Ehrliches Angebot machen. Ein Freund ist Lokführer und der schiebt Jahr für Jahr eine Menge Überstunden vor sich her. Die GDL übertreibt es zwar aber aus Sicht meines Freundes muss endlich was getan werden das man nicht so viele Überstunden machen muss und endlich neues Personal her muss. Die GDL sagt ganz klar das es nicht um das Geld sondern um die Stunde und die Eingliederung der anderen Mitarbeiter geht. Zugbegleiter ist heute kein zucker schlecken mehr. Die Bahn sollte einlenken.Maulimannum 15:26

  • Absolut kein Verständnis für dem Streik der Lokführer haben CDU/CSU-Anhänger:



  • Was Bahn-Reisende (außer Geduld und Nerven) jetzt brauchen - alle Service-Nummern der Bahn im Überblick --> http://www.bahn.de 

    Wichtigste Info-Nummer: 08000 - 99 66 33

  • Auch interessant: Nutzer Özgür plädiert für vollautomatische Steuerungssysteme.

    Ich hoffe, es gibt bald automatische Zugsteuerungssysteme! Bei uns in Nürnberg fährt die ganze Metro ollautomatisch.Özgürum 15:13
    von Özkan Canel Altintop bearbeitet von Martin Mrowka 5/4/2015 1:27:18 PM
  • Die unten von einem Kommentierer vorgeschlagene Automatisierung sieht Balboa ganz anders: 
    Zitat Özgür: "Ich hoffe, es gibt bald automatische Zugsteuerungssysteme! Bei uns in Nürnberg fährt die ganze Metro vollautomatisch. Toll, dann gibt es ebenso hoffentlich auch bald eine Automatik, die Özgür ersetzt, damit er ebenfalls kein Geld mehr kostet...
    Die Argumentation wird ganz schön flach: Rechte anderer okay - aber meine eigene Bequemlichkeit ganz zuerst. Die GdL streikt auch für andere Arbeitnehmer, darüber sollte man mal nachdenken!Balboaum 15:17

  • Nutzer Hannes kritisiert Bundeskanzlerin Angela Merkel: 

    Was mischt sich Merkel eigentlich beim Bahnstreik ein, sie soll sich lieber um ihre BND Affaire kümmern! Streikrecht ist Grundrecht.Hannesum 15:32

  • Bahnfahrer Klaus (1. Kl.) sieht die Verantwortung für den Bahnstreik vor allem bei GDL-Chef Weselsky und offenbar nicht bei der Bahn.  Er scheint ziemlich verärgert zu sein: 
    Ich finde es eine bodenlose Frechheit, was der Selbstdarsteller Weselsky da vollführt! Ich habe eine Bahncard 50 1.Kl., die ich jetzt nicht nutzen kann! Wer kommt dafür auf?? Also doch wieder mit dem Auto, dieses Mal von Worms nach Lübeck... einfach Sch... ist dasKlausum 15:22

  • Schweizer Lokführer dürften sich nicht beschweren. Siehe Tabelle: 
    Europa-Vergleich
     


  • Seller erkennt, dass die GDL in erster Linie für die Rechte ihres Personals streikt, hält aber die Dauer für übertrieben: 
    Ich verstehe die Kommentare der Art "kann man denn die nicht abschaffen" absolut nicht -- siehe ICE-Unglück Enschede - und der Streik ist durchaus berechtig, die Länge dagegen nicht !Sellerum 15:30

  • Ist das so? Ich hatte nicht den Eindruck.

    Herr Atintop, wenn Sie schon zur Diskussionsrunde einladen, sollten Sieam Rande bemerken, nur Kommentare gegen die GDL werden online gezeigt. Damit zeigt es mir was der freie Journalismus beabsichtigt. traurigTop 10um 15:37

  • Damit aber auch Nutzer TOP 10 zufrieden ist: 

    Endlich einer der A. in der Hose hat. Ich bin solidarisch mit Hr. Weselsky. Die Bahn ist stur, nicht Weselsky. Schaut Euch doch an, wie wenig die Lokführer verdienen. Recht so, weitermachen.Endlichum 15:49

    von Özkan Canel Altintop bearbeitet von Martin Mrowka 5/4/2015 1:50:14 PM
  • Auch Helmut zeigt sich solidarisch.

    Herr Weselsky hat meine volle Unterstützung und schießt keineswegs über das Ziel hinaus. Der Mann erinnert mich an einen der letzten Kämpfer für die Rechte der arbeitenden Bevölkerung, seit die Gewerkschaften ab Kohls Zeiten in ihrer Wirkung beschnitten und die Löhne durch die Schröder-Regierung minimiert, eingefroren und zurückgefahren wurden. Mir ist es ein Rätsel, wie es zu diesem "Shitstorm" gegen die GDL kommen kann, auch durch Menschen, deren Rechte durch die Arbeitgeber immer mehr mit Füßen getreten wurden. Die größten Schuldigen sitzen eindeutig bei der Bahn. Seit die in die Börse eingestiegen ist, führt der Weg ihrer Bediensteten weiter steil nach unten, während sich die Profitöre ihre Taschen immer voller stopfen.Helmutum 15:44

  • Noch eine Stimme, die Verständnis für die Rechte und Forderungen der GDL hat - und noch eine Ausweitung der Streik-Aktionen gutheißt: 
    Es wird noch viel zu selten und viel zu kurz gestreikt. Viele bemängeln gleichzeitig die Streiks und allgemein schlechte Arbeitsbedingungen. Das ist einfach nicht zusammenzubringen.ProBahnum 15:35

  • Irgendwie kann man es keinem Recht machen, so muss es sich wohl auch zwischen der Bahn und der GDL abspielen.

    Der Moderator sollte sich nicht so offensichtlich lenken lassen. kaum bemängelt einer zu wenig GDL-solidarische Posts, schon werden welche nachgeschoben.WeselskyvsBahnum 15:53

    von Özkan Canel Altintop bearbeitet von Martin Mrowka 5/4/2015 1:58:26 PM
  • von Özkan Canel Altintop bearbeitet von Martin Mrowka 5/4/2015 2:04:54 PM
  • Lean hat offenbar begriffen, dass zwei Seiten an der Bahn-Auseinandersetzung beteiligt sind. Und schiebt den Schwarzen Peter der Bahn zu: 
    Ich halte die Forderungen der GDL nicht für überzogen. Der Schwarze Peter gehört auf die Seite des Bahnvorstandes. Diese haben diese unsägliche Situation der Bahnreisenden zu verantworten! Ich bin froh, dass es noch eine starke Gewerkschaft gibt, welche für ihre Leute kämpft!leanum 16:02

  • User Noris hat einen Tipp, wie man trotz Streik vorankommt: 

    Mitfahrzentrale - Ich habe gute Erfahrungen beim letzten Streik gemacht.Norisum 16:09

  • Keine gute Erfahrungen hat "lars" gemacht. Er fährt mit dem Auto zur Arbeit und wird indirekt vom Streik betroffen.

    Ich fahre mit dem Auto zur Arbeit. Normale Fahrzeit sind so 20 - 30 min. Beim letzten Streik habe ich 90 min benötigt.larsum 16:09

    von Özkan Canel Altintop bearbeitet von Martin Mrowka 5/4/2015 2:12:13 PM
  • Auch 'ne Idee, wie man den Bahnstreik umgeht: 
    Ich aktiviere meinen Fluxkompensator !Jim Knopfum 16:14

  • Renegade1 verweist auf das Streikrecht und schreibt (Auszug):
    ...Hier wird vorgeführt, was Streikrecht bedeutet. Es ist nun mal ein Arbeitskampf. Die Vertretungsmacht der streikführenden Partei ist nach der Rechtsprechung des BAG auch nicht zu beanstanden. Heute wird im Bundestag das Tarifeinheitsgesetz in erster Lesung um Bundestag behandelt. Diese Zusammenhänge werden hier gar nicht besprochen und da liegt der Hase im Pfeffer. Man kann zu Herrn Weselsky stehen wie man will: er ist der Mann der Stunde, denn er macht seinen Job. renegade1um 16:30

  • T-Online-User Ekati sieht die Bürger durch den Bahnstreik derart gestresst, dass er bei manchen gesundheitliche Probleme befürchtet. Und er weist auf die Grundrechte der Bürger hin : 
    Hier wird kräftig über das eigentliche Ziel hinausgeschossen. Es kann doch nicht sein, dass Zigtausende Bürger darunter leiden müssen. Ist das überhaupt noch legal? Hier entsteht für viele eine krankmachende Stress-Situation. Das grenzt doch schon an Körperverletzung und die ist doch eigentlich strafbar. Ganz abgesehen von den wirtschaftlichen Folgen.
    ... Die Bürger haben auch einen Anspruch auf Grundrechte, beispielsweise ihre Gesundheit, die wie oben gesagt, bei vielen durch Stress beeinträchtigt wird.Ekatium 14:44

  • Was Fahrgäste jetzt wissen sollten
    Bahnfahrer erwartet eine nervenaufreibende Woche. Welche Rechte und Alternativen haben Reisende und Pendler? Wir bieten Ihnen einen Überblick.
    von Özkan Canel Altintop bearbeitet von Martin Mrowka 5/4/2015 4:04:54 PM
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