Sind die Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger gerechtfertigt?
Sie sind hier: Home > Finanzen >

!#title!#

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Sind die Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger gerechtfertigt?

  • Liebe User,
    das waren teils erhellende, teils bewegende Einsichten, die Sie uns da geschickt haben.
    Da ist auf der einen Seite die Masse derer, die die Sache für ganz einfach hält: Termine einhalten oder bestraft werden. Auf der anderen Seite gibt es die, die direkt betroffen sind. Die haben uns hier Dinge erzählt, bei denen man verstehen kann, wie es einem in diesem System geht und warum es manchmal einfach nicht möglich ist, sich an die Regeln zu halten. Wir hoffen, dass diese Diskussion zum gegenseitigen Verständnis beigetragen hat. Wir bedanken uns ganz herzlich und wünschen allen viel Glück und gutes Gelingen!
    von Christian Kreutzer bearbeitet von Sonja Riegel, t-online.de 4/14/2015 10:45:40 AM
  • "Unsinnige Pflichtveranstaltungen", die zu keinem Job verhelfen sieht User "Ohrenarzt". 

    Es geht bei dem Problem der Sanktionen schon lange nicht mehr um das Prinzip "fördern" und "fordern", sondern um Repressalien gegenüber den Bedürftigen. Hartz IV ist eine Ausbeutung der Menschen. Man steht mit dem Rücken zur Wand und wird mit massenhaft unsinnigen Pflichtveranstaltungen drangsaliert, welche zu keinem Job verhelfen. Es gibt tatsächlich Pflichtinformationen, bei denen man für eine "Information" von 10min an einem Tag antanzen darf. Das Konzept Hartz IV ist an Unmenschlichkeit nicht mehr zu überbieten.Ohrenarztum 11:08

    von Christian Kreutzer bearbeitet von Sonja Riegel, t-online.de 4/14/2015 9:11:07 AM
  • Im vergangenen Jahr haben die Jobcenter insgesamt 1.001.103 Strafen gegen Hartz-IV-Empfänger ausgesprochen. In etwa drei Viertel aller Fälle ging es um nicht eingehaltene Termine. Im Schnitt wurde Betroffenen die Leistung um 107 Euro im Monat gekürzt.

    Sind solche Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger gerechtfertigt oder zu hart? Haben Sie Erfahrungen mit Strafen von Jobcentern gemacht? Darüber haben wir mit Ihnen diskutiert. Hier können Sie die Debatte noch einmal nachlesen.
  • Hartz IV: Über eine Million Sanktionen gegen Empfänger verhängt

    www.t-online.deDie Jobcenter haben im vergangenen Jahr erneut mehr als eine Million Sanktionen gegen Hartz-IV-Bezieher verhängt.
  • Im Kommentarfeld unter dem Artikel wird bereits heftig diskutiert. User "burgmann01" weist darauf hin, dass man bei Hartz-IV-Empfängern differenzieren sollte:

    Hier werden alle über einen Kamm geschoren. Eine Bekannte von uns soll 20 Bewerbungen im Monat schreiben, so viele Firmen gibt es in unserer strukturschwachen Gegend nicht. Es sind nicht alle Hartz-4er Faulenzer und Nichtstuer.


  • Das sagt man bei der Bundesagentur für Arbeit (BA): Bei vielen stelle sich "die Frage, ob überhaupt eine Notlage besteht. Wer dreimal Termine versäumt, scheint es offenkundig nicht nötig zu haben, Hartz IV zu beziehen, vielleicht weil es andere Einkommensquellen wie Schwarzarbeit gibt", zitierte die Süddeutsche Zeitung gestern eine Sprecherin. Was meinen Sie dazu?
  • Diese Erfahrung hat User "Rainbow-Brite" gemacht - eine typische Geschichte?
    Ich hatte vor einigen Jahren, als ich mit der Ausbildung fertig war, auch die Erfahrung machen müssen, dass mir das AA die Unterstützung für 3 Monate gestrichen hat - und zwar komplett! - obwohl ich mich, bevor ich weggefahren bin, um ein paar Tage Urlaub zu machen, bei denen abgemeldet hatte. Es war eche ein besch*** Gefühl, so ständig unter der Knute von denen zu stehen, das Gefühl zu haben, nicht mal wegfahren oder sonst was freizeitmäßiges machen zu dürfen, ohne denen Bescheid zu sagen. Mit den unter 25-jährigen sollte man nicht so hart sein; ich war damals 21.Rainbow_Briteum 10:54

  • User Egon hat eine klare Meinung:
    Es wird noch viel zu wenig konrolliert. Die Strafen müssen noch viel härter ausfallen.egon1939um 11:06

  • User "Beamtenschreck" widerspricht:
    Zur Zeit herrscht die Willkür vor .. und solange die Entscheider bei zahlreichen merkwürdigen Entscheidungen ebenfalls keine Sanktionen vom Dienstherrn befürchten müssen, solange wie bestätigte Gerichtsurteile von dieser Behörde ignoriert werden, solange darf es keinerlei "Bestrafung" von "Kunden" gebenBeamtenschreckum 11:07

    von Christian Kreutzer bearbeitet von Sonja Riegel, t-online.de 4/14/2015 9:09:29 AM

  • User "am" findet, dass es zu oft die Falschen trifft:
    Hartz4 Sanktionen mögen hin und wieder die Richtigen treffen, sie setzen aber alle unter Druck und werden von völlig überlasteten Mitarbeitern ausgesprochen. Diese Sanktionen führen zum Teil dazu, dass am Rande des Exeistenzminimuns Lebende der letzte Rest genommen wird. um 11:10

  • Termine einzuhalten, dürfte nicht so schwer sein, findet User "Hammaburg"

    Selbstverständlich ist es richtig hier konsequent durchzusetzen greifen. Wer es als Hartz IV Empfänger nicht mal schafft, die Termine bei der ARGE einzuhalten, der muss zumindest auf diesem Wege spüren, das er auch eine Verantwortung gegenüber denjenigen, die Seine Unterstützung zahlen.Hammaburgum 11:11

  • Diese t-online.de-Grafik zeigt: 2012 gab es die meisten Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger. Seitdem ist die Zahl der ausgesprochenen Strafen konstant über der Eine-Million-Marke.


  • Inwieweit sind die Jobcenter an der Misere schuld?

    Es ist oft ungerecht gegen Harz IV Empfänger, das Jobcenter ist oft Schuld dass die Termine nicht eingehalten werden oder Unterlagen verschwinden... in vielen Jobcerntern ist große Unordung und schlechte Organisation.... Das Jobcenter soll erst bei sich anfangen bevor die anderen beschuldigt werden!!!Klemum 11:12

  • "Gute_Frage" geht die Sache differenziert an:

    Ich kann "am" und "Ohrenarzt" nur zustimmen. Ja, es gibt den ein oder anderen Hartz IV - Empfänger, der sich nicht bemüht, aber es gibt auch eine große Masse derer, die unverschuldet und trotz großer Anstrengung keinen Job bekommen. Hartz IV ist für diese Leute schon Strafe genug; zudem ist es ja nicht so, als müssten sich Arbeitssuchende nicht heute schon vollkommen sinnlosen Info-Veranstaltungen, etc. "unterziehen", weil sie sonst als "bocklos" abgestempelt werden..Gute_Frageum 11:17

  • Wir bekommen übrigens so viele Kommentare, dass wir leider nicht alle veröffentlichen können. Dennoch versuchen wir natürlich, das Stimmungsbild Ihrer Beiträge angemessen wiederzugeben.
  • "aurikula" plädiert für ein bedingungsloses Grundeinkommen:

    das System als solches ist falsch und mit dem Grundgesetz (die Würde des Menschen...) unvereinbar. Die Alternative ist das Bedingungslose Grundeinkommen. Das würde die ganze Behörde schon mal per se unnötig machen. Was da allein an Gehalt verdient wird, könnte 1: 1 in das Bedingungslose Grundeinkommen fließen. Da gibt es schon Bücher, Info-Filme und Tagungen zu dem Thema. Die Schweiz ist kurz davor es einzuführen.aurikulaum 11:19

  • Von wegen nicht eingehaltene Termine, könnten man den Kommentar von User "K-ü-N Photography" zusammenfassen:
    Ich denke die Sendung Team Walraff hat gezeigt dass die Probleme ganz woanders liegen. Jeder der schon einmal arbeitslos war, wird wissen wie imkompetent die einzelnen Jobcenter arbeiten. Hat man Pech, so bekommt man einen Sachbearbeiter der einen regelrecht schikaniert. Einem Kumpel ist es passiert dass er einen Termin am Montag bekommen hat für den gleichen Montag.
    Soll bedeuten, er sollte um 9 den Termin wahrnehmen hat aber die Post erst um 10 Uhr bekommen...
  • Auch das scheint es zu geben - ein kreativer Betrüger oder ein Mensch mit einem Suchtproblem?
    In meiner direkten Nachbarschaft hat ein Paar eine Zweckgemeinschaft gebildet um einmal Miete abzukassieren.Wie er mir im Suff anvertraut hat bekommt er Miete und hat nur eine Scheinwohnung, und das geht schon über drei Jahre. Dieses Geld benutzt er um sich jeden Tag zu betrinken.Es ist eine Schande wie Steuergelder vor die Säue geworfen werden.Opferum 11:29

  • Klingt logisch, was User "MaDi" da schreibt:

    Ich versteh die ganze Aufregung nicht. Wer Hartz IV empfängt ist für gewöhnlich auch zu Hause und sollte entsprechend in der Lage sein, seine vorgegebenen Termine einzuhalten, oder, wenn man mal wirklich verhindert ist, abzusagen und sich einen neuen Termin geben zu lassen. MaDium 11:30

  • Was ist die rechtliche Grundlage für Leistungskürzungen bei Hartz IV? Auf hartziv.org finden Sie dazu weitere Informationen - hier ein Auszug:

    Verstößt der ALG II-Bezieher gegen bestimmte Pflichten, muss er mit der Verhängung von Sanktionen (Strafmaßnahmen) rechnen. Das Gesetz hält in § 31 SGB II einen ganzen Katalog von infrage kommenden Sanktionsmitteln bereit. Sie richten sich nach der Art und Schwere der Pflichtverletzung, die dem Leistungsempfänger zur Last gelegt wird. Als Folge können sie zu Kürzungen der ALG II-Leistungen, aber auch zu ihrem völligen Ausschluss führen.

  • Das berichtet Arbeitgeber "Hansemann":
    Ich melde mich mal als Arbeitgeber. Gerechtfertigt. Habe 2 offene Teilzeitstellen, 1/2 Tage zu besetzten und habe 10 Vorschläge vom Jobcenter bekommen. Gemeldet haben sich 2 Personen, 1 Person. war der Weg zu weit.Hansemannum 11:39

  • User "Hobe" hat bemerkenstwerte Erfahrungen gemacht:

    Es gibt auch Kompetente die einem wirklich helfen ich hatte so einen, aber vorher waren es zwei Arrogante die einen psychisch fertig gemacht haben aber kein Stück für eine Vermittlung unternommen haben. Ich wurde zweimal zu einem IT-Kurs geschickt wo ich dem Ausilder sogar noch helfen konnteHobeum 11:40

  • So sieht es einer, der 48 Stunden in der Woche arbeitet:

    Ja sie sind richtig. Ich als Arbeitnehmer mit 48 Wochenstunden verpasse auch keinen Termin. Wie kann das sein wenn man zu hause ist? Auch von meinem Lohn bezahle ich das Nichtstun. Und sind wir mal ehrlich,viele wollen arbeiten,aber viele auch nicht.arbeiterum 11:47

  • "Man soll Firmen anschreiben, die schon gar nicht mehr existieren" - haben andere hier das auch schon erlebt?
    Sanktionen sind absolut ungerechtfertigt, da hier totaler Schwachsinn gefordert wird. Man soll z. B. Firmen anschreiben und kontaktieren, die schon gar nicht mehr existiere . Zudem spielen sich die Mitarbeiter vom Jobcenter alle wie Sheriffs auf und verwalten sowieso nur die Gelder. Mir persönlich wurde mal gesagt, dass man Arbeit hier nicht vermitteln kann. Statt dessen musste ich Vogelhäuschen bauen damit die Zahlen verschönert werden in der Arbeitslosenstatistik. Unfassbar besonders jungen Menschen hier noch Gelder zu kürzen, und sie hiermit als Kriminelle zu erziehen. Denn gerade diese Menschen brauchen Hilfe , damit sie nicht weiter abstürzen. Aber dazu sind die Bediensteten des Jobcenters nicht in der Lage, weil sie absolut unfähig sind .Sanktionen sind absolut...um 11:52


  • Auch auf unserer Facebook-Seite wird diskutiert. Eva Brogl ist dabei auf der Seite der Jobcenter.

    Nun ja, wenn ein Hartz4 Empfänger seine Termine wahrnimmt, sich dort bewirbt, wo er soll (man bekommt Angebote vom Jobcenter) dann wird er nicht sanktioniert. Tut er das nicht, wird er. Ist nur richtig.Eva Broglvia Facebook am 11:38

  • Viele Menschen berichten hier schon von schlimmen Erfahrungen in den Jobcentern - bevor es zu Situationen kommt, in denen Sanktionen verhängt werden: Schikanöse Behandlung (und damit sind nicht normale Termine gemeint), überforderte Mitarbeiter, sinnlose Fortbildungen (teils von unzureichend ausgebildeten Seminarleitern), keine echten Angebote - und das alles in einer Atmosphäre, die offenbar einfach nur zum Davonlaufen ist...
  • Wie hoch ist der Anteil der Hartz-IV-Empfänger in den einzelnen Bundesländern? Diese Grafik aus dem September 2014 schlüsselt das auf (ein Klick auf die Grafik macht sie deutlich besser lesbar):

    (Quelle: Statista)
  • Zwei sehr interessante Posts - hier geht es um den Unterschied zwischen Wollen und Können:

    Sanktionen sind OK aber es muss die richtigen treffen. Schwarze Schafe gibt es überall, aber bei Harz4 sind das die wenigsten. Ich selbst bin arbeitslos mit über 60 und habe bis heute von der AFA noch nicht einen Vorschlag bekommen.

    Unsere Gesellschaft ist reich und zivilisiert genug, als dass wir jedem Menschen ein würdevolles Leben zusichern können. Ich bin selbst Arbeitgeber und weiß, dass manche Menschen einfach nicht leistungsfähig sind. Aber ist Ihnen deshalb ihre Würde abzusprechen? Durch Automatisierung und Rationalisierung fallen immer mehr einfache Tätigkeiten weg, weshalb für Menschen mit geringer Bildung immer schwieriger wird sich einzubringen. Die Gängelungen des Arbeitsamtes finde ich daher unnötig und unwürdig. Stylishum 12:10

  • User "Ottokar" hat noch keine Kürzungen bekommen - trotz Jobcenter-Frust:

    Liebe Eva, ich bin leider H.IV-Bezieher und ich kann sagen, dass ich noch keine Kürzungen bekommen habe. ich habe auch noch nicht gegen die Aufforderungen verstoßen. Von den Centern kommt wenig Hilfe. Die machen nur den Haken am entsprechendem Kästchen und fertig.Ottokarum 12:09

  • Ich poste den Kommentar von "bereni60" mal, ohne was dazu zu sagen:
    Sanktionen ja, aber differenzierter. Man kann nicht einen 20jährigen Faulpelz der bis 12.00 Uhr schlafen muss, mit einem über 50jährigen der immer gearbeitet hat und nur durch sein Alter in diese Lage kam.bereni60um 12:20

  • Ein weiterer Kommentar von unserer Facebook-Seite, der sich auf auf Leserin Eva Brogl bezieht, aber auch eine Möglichkeit erwähnt, die bisher noch gar nicht zur Sprache gekommen ist: Gegen verhängte Sanktionen vor das Sozialgericht zu ziehen.

    Eva Brogl, erstmal selbst in die Situation kommen, und sehen wie mit einem umgegangen wird. Und die meisten Sanktionen werden von Solzialgerichten wieder einkassiert, weil rechtlich einfach falsch. Schade nur, dass sich nicht jeder Empfänger auf diesen Rechtsweg traut, dann würde es ganz anders aussehen und Berlin massiv unter Druck geraten. Gregor Essersvia Facebook am 12:04

  • Facebook-Nutzer Frank Artmeier gibt einen Einblick in seine Arbeit im Jobcenter: Fehlerhafte Sanktionen ja, aber auch mehr als nur zwei bis drei Prozent "schwarze Schafe" unter den Hartz-IV-Empfängern.

    Ich habe einige Jahre im JobCenter gearbeitet. Ja, es gibt fehlerhafte Sanktionen, ja es gibt unsinnige Veranstaltungen und Nein, es sind nicht nur 2-3% schwarze SchafeFrank Artmeiervia Facebook am 12:10

  • Gegen Sanktionen vor Gericht gehen? Fast unmöglich, sagt "winnipuh3351":

    Wenn man vor das Sozialgericht geht, dauert das ewig. Das können sich die AlG-Empfänger schlicht nicht leistenwinnipuh3351um 12:26

  • Das sollte man auch gelesen haben:

    Als Arbeitgeber bekomme ich auch regelmäßig Vermittlungsvorschläge von den Jobcentern. Höchstens 10% ist wirklich an Arbeit interessiert und bekommt diese dann auch. Der Rest kommt mit Ausreden daher wie z.B. kein Geld für den Bus. Wenn man dann anbietet die Fahrtkosten zu erstatten oder den Menschen abzuholen ist auf einmal der Hund krank oder man bekommt spontan Magen/Darm... Wenn man Geld bekommt hat man eine Gegenleistung zu erbringen auch wenn sie vllt nicht unbedingt sinnvoll ist.shibbum 12:30

  • Das klingt hart - und ist es wohl auch...

    Es mag solche und solche bei Hartz IV geben. Aber durch das Hartz Verfahren werden sie mit der Zeit zu dem, was sie sind. Kurt Radkeum 12:32

  • Leider hatten wir in den vergangenen Stunden ein technisches Problem mit unseren Umfragen und konnten in diesem Blog keine erstellen. Deshalb greife ich hier mal auf den Artikel von heute Morgen zurück, in dem wir Sie gefragt haben, ob die Strafen für säumige Hartz-IV-Empfänger gelockert werden sollen. Die Mehrheit hat sich dagegen ausgesprochen.


  • Zum Schluss ein kleiner Einblick in unsere interne Statistik: Über 900 Kommentare haben wir in den knapp zwei Stunden bekommen, in denen wir mit Ihnen über Hartz-IV-Sanktionen diskutiert haben. Viele verschiedene Meinungen, aber auch zahlreiche Erfahrungsberichte haben diese Debatte sehr bereichert - vielen Dank dafür!
Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform
Anzeige
Anzeige
15,- € Rabatt auf Schuhe, Mode, Möbel & Wohntextilien

Jetzt bestellen und 15,- € auf Ihren Einkauf sparen - gilt für Neu- & Bestandskunden! bei BAUR

Anzeige
Video des Tages
China 
Dieses Kleinkind hat mehr Glück als Verstand

Ein Kleinkind läuft auf die Straße - direkt vor ein Auto. Der Fahrer bemerkt nichts und überrollt das Kind. Anschließend fährt sogar noch ein zweites Auto darüber. Video



Anzeige
shopping-portal