Bahnstreik: Alles Aktuelle zum Rekord-Ausstand der GDL
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Bahnstreik: Alles Aktuelle zum Rekord-Ausstand der GDL

Die Lokführer der Gewerkschaft GDL arbeiten bis Montagmorgen nicht. Nach dem gestern begonnenen Streik im Güterverkehr stehen nun auch die meisten Züge im Nah- und Fernverkehr still. Sind Sie betroffen? Wo fahren die Züge trotzdem? Wie behelfen Sie sich? - Hier im Live-Blog Reaktionen und aktuelle Entwicklungen zum Bahnstreik. (ggf. diese Seite einfach mal neu laden)

  • Willkommen beim Liveblog zum Bahnstreik! Wir versuchen Sie mit den neuesten Informationen zum Ausstand der GdL auf dem Laufenden zu halten. Gleichzeitig interessiert uns Ihre Meinung - schreiben Sie uns über die Kommentarfunktion, was Sie an dem Thema bewegt. Haben Sie Tipps? Spüren Sie die Auswirkungen schon? Wie weichen Sie aus?
  • Schon in den MorgenNews haben die Nutzer eine Menge Wut abgelassen. Die meisten empfinden den sechsten Streit der GdL in diesem Tarifkonflikt als Unverschämtheit. Dass eine Mini-Gewerkschaft ständig ganz Deutschland lahmlegt, können einige sogar kaum fassen. Andere denken, dass ein Streik das gute Recht der Gewerkschaft ist - was meinen Sie?
  • Nutzer MAXL kann die Lokführer-Gewerkschaft nicht verstehen:

    Ich finde diesen Streik völlig unangebracht. Es ist offensichtlich, dass des der GDL nur um persönliches Machtgehabe geht. Dafür habe ich NULL Verständnis. Wenn es um Geld und Arbeitsbedingungen gehen würde, könnte man das tolerieren, aber darum geht es denen ja nicht.MAXLMittwoch, 5. November 2014 am 10:30



  • Die meisten Leser sind sauer auf die GdL - vor allem auf ihren Chef Claus Weselsky:

    Weselsky sollte sich mal bei den Reisenden am Bahnhof blicken lassen - aber bitte ohne Leibwächter !!!larriliMittwoch, 5. November 2014 am 10:30

  • Es gibt aber auch andere Meinungen:


    Lokführer müssen streiken, weil die Arbeitsbedingungen unerträglich sindFredmanMittwoch, 5. November 2014 am 10:35

  • Auch leevancleef versteht die Lokführer:

    Das Personal wird wie die Müllabfuhr entlohnt. Jetzt plötzlich sind die so furchtbar wichtig, dass ein Streikverbot gefordert wird. Also Entziehung verfassungsmäßiger Rechte. Pfui Teufel!leevancleefMittwoch, 5. November 2014 am 10:35

  • Unsere Eltern-Redaktion hat sich mit der Frage beschäftigt, ob die Kinder trotzdem zur Schule müssen. Kurz gefasst: Ja, aber die Lehrer sind angehalten, während des Streiks besonders großzügig zu sein. Den ganzen Artikel finden Sie hier.
  • Im Netz wird die Diskussion um den Bahnstreik richtig rüde: Dieser Tweet wurde schon 445 Mal geteilt.


  • Unter einem Teil der Leser ist Weselsky äußerst beliebt - und wird sogar als Vorbild gesehen:

    Endlich mal ein Gewerkschaftsführer der die Interessen seiner Mitglieder durchsetzt und die feisten anderen Gewerkschaftsbosse um ihre Pfründe erzittern lässt und vom 40-jährigen butterweichen Schmusekurs mit den Unternehmern abweicht !Schulleum 10:49

  • Auch Gundula ist auf 180 und stellt den Kommentar von leevancleef infrage:

    Lokführerstreick das ist kein Streik sondern ERPRESSUNG! Verdienen die Lokführer wirklich so wenig?Gundulaum 10:50

    Wir recherchieren gleich, wie viel die Lokführer wirklich verdienen.
  • Wir haben nachgeschaut: Nach 25 Berufsjahren beziehen die Lokführer bis zu 3537 Euro Grundgehalt. Dazu kommen Zulagen für den Schichtdienst. Die sollen sich im Schnitt auf 300 Euro belaufen.
  • Bert macht sich über die deutsche Wirtschaft Sorgen:

    Der volkswirtschaftlich Gesamtschaden der durch den Streik einer Mini-Mini-Gewerkschaft entsteht, ist um ein Vielfaches höher als der Schaden der beim Arbeitgeber DB. Es kann nicht sein, dass die ganze Nation an den Auswirkungen des Streiks zu leiden hat. Zumal es bei der Sache auch um Machtkämpfe zwischen den beiden Gewerkschaften geht. Und alles auf dem Rücken der Bürger. Es reicht!!!BertStBum 11:10

  • Viele Nutzer werfen der GdL vor, dass es ihr nicht um die Bedingungen für ihre Mitglieder geht, sondern um einen Machtkampf unter Gewerkschaften:

    Bedauerlicherweise geht es hier nicht um die Sache, sondern um Machtanteile der beiden Gewerkschaften. Dass diese Spiele auf dem Rücken der Fahrgäste ausgetragen werden, ist die eigentliche Sauerei.Sina Alphaum 11:11

  • Einige organisieren sich über Social Media, um den Bahnstreik zu umgehen:


  • Bei unserem Voting zum Streik haben schon über 10.000 Nutzer von t-online.de mitgemacht - 86 Prozent von ihnen finden die Aktion der GdL ist eine Schweinerei.
  • Pendelopfer beschreibt den Streik aus Sicht eines Gewerkschafters und bringt einen interessanten neuen Punkt in die Diskussion ein: Der Streik im Regionalverkehr nutzt der Gewerkschaft möglicherweise kaum.

    Ich bin selbst Gewerkschaftler seit 38 Jahren, in diversen Tarifkommissionen tätig gewesen (ÖTV/Verdi - GEW) und unterstütze die im Grundgesetz garantierte "Koalitionsfreiheit" der Tarifparteien. Aber der GDL geht es nicht um klassische gewerkschaftliche Forderungen wie Erhöhung der Vergütung, Arbeitszeitverbesserungen und Beschäftigungssicherung. Denn dazu gab es schon nach den letzten Streiks weitgehende Angebote der DB. Es geht der GDL-Führung nur um die Erweiterung ihrer Zuständigkeit auf andere Beschäftigtengruppen, die bei der EVG mehrheitlich organisiert sind. Dafür zu streiken ist gegenüber den vielen Betroffenen höchst unsolidarisch.

    Außerdem: Durch Streik soll der Arbeitgeber wirtschaftlich geschädigt werden, um ihn zu Tarifverhandlungen "auf Augenhöhe" zu zwingen. Aber etwa der Streik des Regionalverkehrs "entlastet" die Bahn um Betriebs- und Personalkosten. Schadensersatzansprüche haben Zeitkarteninhaber nicht bzw, kaum. Die konsequente Bestreikung des Güterverkehrs würde erheblich größeren wirtschaftlichen Druck ausüben. Die Pendler scheinen der GDL scheißegal zu sein!Pendelopferum 11:17



  • In Berlin hat ein Bahnkunde seinen Stift herausgeholt und seine Meinung direkt auf die Streik-Ankündigung geschrieben:


  • Auch in München regt sich am Bahnhof Protest:


  • Es geht wieder um die Bezahlung - Nutzer Supporter wirbt für Verständnis für die Lokführer:

    Ich finds absolut in Ordnung, dass die Lokführer so vehement ihr Streikrecht nutzen und ihre Forderung somit deutlich unterstreichen. Wer solch eine Verantwortung trägt und nach 20 Berufsjahren im Schnitt nur 1750 € netto verdient, der sollte nicht 5 % verlangen, sondern 20 %.Supporterum 11:24

  • Jetzt mischt sich Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel ein. Er hat einen "Schlichter oder Vermittler" gefordert. "Ich appelliere an die Funktionäre der GDL, an den Verhandlungstisch zurückzukommen", sagte der SPD-Chef der "Bild"-Zeitung. "Wir brauchen jetzt Verantwortungsbewusstsein auf allen Seiten für unser Land."

    Gabriel kritisierte die GDL scharf. Der Lokführerstreik sei kein Tarifkonflikt, sondern ein Machtpoker.

  • Mit Dieter Linke meldet sich jetzt ein ehemaliger Lokführer zu Wort. Er bringt einen ins Grübeln. Aber wie schon wiederholt gesagt - um die Bedingungen der Mitglieder scheint es der Gewerkschaft je gar nicht zu gehen:

    Ich war selber 45 Jahre Lokführer und bin bis zum 65 Lebensjahr auf Lokomotiven gefahren. Wissen Sie überhaupt was das für Bedingungen sind? Wie viel Sonntage Weihnachten usw ich auf dieser Eisenbahn verbracht habe? Sie machen einen ganzen Berufsstand nieder.Dieter Linkeum 11:32

  • Zugegeben, hierüber haben wir gelacht:

    Hoffentlich weist bald jemand diese Tarif-Taliba(h)ns in die Schranken ...BenWischDerZweiteum 11:43

  • Johannes Bugla nimmt die Lokführer in die Pflicht:

    Ich frage mich, warum sich die Lokführer für die individuellen Machtgelüste eines außer Kontrolle geratenen Gewrkschaftsbosses hingeben.Johannes Buglaum 11:57

  • H. Becker findet, dass die Politik an der Situation zumindest eine große Mitschuld hat:

    Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Gewerkschaftsvielfalt haben es die regierenden Parteien versäumt, Rahmenbedingungen zu schaffen; wie z.B.: dass die Friedenspflicht für einen bestimmten Zeitraum per Verordnung angeordnet werden kann und ein Moderator eingeschaltet werden muss. Das jetzige Vorgehen der SPD gegen Gewerkschaften, die nicht zu ihrer Klientel (DGB) gehören ist anrüchig und sicherlich nicht gerichtsfest.H.Beckerum 12:07

  • Von dpa kam grad noch der Hinweis, dass auch internationale Zugverbindungen vom GDL-Streik betroffen sind. Fahrgäste müssen also auch bei geplanten Fahrten von Deutschland ins Ausland und in umgekehrter Richtung mit Zugausfällen rechnen.
    "Mir sind keine Sonderregelungen bekannt", sagte ein Bahnsprecher. Falls bei grenzüberschreitenden Fernzügen die vorgesehenen Lokführer in den Streik treten, könnten diese Verbindungen ebenfalls ausfallen. Das sei abhängig vom einzelnen Zug. Auch Nachtzüge könnten bestreikt werden, sagte der Sprecher.
  • Im nachfolgenden Tweet wird ein Kommentar von den Kollegen der "Zeit" erwähnt, der an den Aktionen der Gewerkschaften nichts Verwerfliches sieht:

  • h. jobben bezieht auch die Fluglotsen und die Piloten in seine Betrachtung mit ein:

    Ich denke, auch wenn es schwer fällt, dass wir die Entwicklung zu derartigen Streiks kleinerer Gewerkschaften, die sich an den Schalthebeln unserer Gesellschaft befinden, gewöhnen müssen. Den Anfang haben die Fluglotsen und dann die Lufthansapiloten gemacht.h.jobbenum 12:21

  • Leser Rud zieht eindeutige Konsequenzen:

    Werde künftig auch streiken. Nach dem jetzigen Bahnstreik fährt die Bahn ohne mich!Rudum 12:11

  • Auch auf Twitter treibt der Spott Blüten. Es ist wahrscheinlich gesund, in der aufgeheizten Atmosphäre auch das Witzige zu sehen:
    von Lukas Martin, t-online.de bearbeitet von Martin Mrowka 11/5/2014 11:45:02 AM
  • Noch ein Nachtrag zu den Fernbussen als Alternative zur Bahn:

    Wie finde ich einen Fernbus-Anbieter?

    Mit der Zahl der Anbieter ist auch die Zahl der Vergleichsportale gestiegen - darunter etwa busliniensuche.de, fernbusse.de, checkmybus.de oder fahrtenfuchs.de. Sie listen Strecken und Preise auf und helfen über eine Eingabemaske bei der Suche nach der gewünschten Verbindung. 

    Bei Klickbus können Verbraucher die Angebote vergleichen und direkt buchen. Ein Vergleich mehrerer Portale kann aber nicht schaden.

    Was ist beim Anbietervergleich zu beachten?

    Service und Komfort sind bei den verschiedenen Anbietern weitgehend gleich. Toiletten und Klimaanlage sind Standard - das kostenlose Internet lässt einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens IGES zufolge jedoch oft zu wünschen übrig. 

    Als wichtiges Vergleichskriterium bleibt der Preis. Für Kinder und Jugendliche gibt es meist Rabatt, aber zu unterschiedlichen Bedingungen. Auch Menschen mit Behinderung sollten sich genau informieren; die Begleitperson kann meist gratis mitfahren. 

    Vielfahrer bekommen bei manchen Anbietern günstigere Preise. Einberechnen sollten Fernbus-Kunden mögliche Sonderkosten wie Aufpreise für große Gepäckstücke bei einzelnen Anbietern. Entscheidend für die Auswahl kann auch die Frage sein, ob Haltestellen zentral gelegen und gut zu erreichen sind.

  • User Bernd bezieht Position für die GDL-Aktion und begründet das wirtschaftlich:
    Weiter so!!! Und nicht nur für 5% sondern für 25% mehr Lohn für alle unteren Berufsgruppen. Genug Geld wird ja erwirtschaftet, sonnst könnten sich ja nicht die Bänker, Manager und deren Gleichen so die Taschen vollstopfen.Bernd der ältereum 12:45

  • Jetzt schlägt auch der Vorgänger von GDL-Chef Weselsky mal wieder auf ihn ein: 

    Die Forderungen seines Nachfolgers seien unrealistisch, sagte Manfred Schell am Mittwoch dem Fernsehsender N24. Es fehle eine mögliche Kompromisslinie: "Wer Ziele formuliert, die schwer oder gar nicht erreichbar sind, der muss logischerweise überlegen, wo er am Ende irgendwelche Konzessionen macht."

     Als "nicht realisierbar" bezeichnete Schell den GDL-Anspruch, auch für die Zugbegleiter Tariverträge abzuschließen, bei denen man nicht die Mehrheit habe. 
  • Zur Abwechslung macht unser Leser Bernd nicht die GdL, sondern die Bahn verantwortlich:

    Der Streik muss doch nicht stattfinden, die DB muss nur die läppischen Forderungen erfüllen.Bernd der ältereMittwoch, 5. November 2014 am 12:56



  • Bahnstreik könnte Schäden von über 100 Mio. Euro pro Tag verursachen

    Der geplante Rekordstreik bei der Deutschen Bahn kostet die Wirtschaft nach Prognose von Forschern einen dreistelligen Millionenbetrag. "Bei durchgängigen Streiks von mehr als drei Tagen sind in der Industrie Produktionsunterbrechungen zu erwarten", sagte das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) voraus. "Die Schäden können dann schnell von einstelligen Millionenbeträgen auf über 100 Millionen Euro pro Tag ansteigen."

    Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) befürchtet negative Folgen für die
    Konjunktur.
    "So ein langer Streik zum jetzigen Moment ist ganz klar ein weiterer Konjunkturschock", sagte DIHK-Chefvolkswirt Alexander Schumann zu Reuters TV. "Wir befinden uns ja schon in einer Konjunkturdelle. Da macht es so ein langer Streik nicht einfacher, wieder herauszukommen."

    Die Bundesregierung befürchten dennoch keine gravierenden Auswirkungen auf die Konjunktur. "Wir sehen keine Veranlassung, unsere Prognosen zu verändern", sagte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums. Die Regierung erwarte in diesem Jahr nach wie vor ein Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent, das 2015 auf 1,3 Prozent steigen soll.

    Die Sprecherin räumte aber ein: "Bei kurzfristigen Streiks ist es schwierig, konkrete Zahlen zur den wirtschaftlichen Folgen zu nennen".

    Viele Experten sehen eher einen langfristigen Schaden. "Der soziale Frieden in Deutschland ist ein wichtiger Standortvorteil", sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. "Wenn jetzt der Eindruck entsteht, dass er gefährdet ist, dann ist das langfristig schädlich."

  • Natürlich können Bahn-Opfer auch mit einem Mitfahrdienst reisen: 

    Nach der Streikankündigung der Lokführer haben sich die Neuanmeldungen auf der Seite verdreifacht, sagte der Sprecher des Internet-Mitfahrdienstes Blablacar. 

    Eine ähnlich hohe Nachfrage verzeichnet der Rivale Mitfahrgelegenheit.de. "Seit den Nachrichten über den Streik laufen unsere Server heiß", sagte ein Sprecher.

  • Dr. Quirin hält gegen den früheren Kommentar von Bernd dem Älteren - der hatte gefordert, die Bahn solle die Forderungen der GdL erfüllen:

    Wenn die Bahn den Forderungen zustimmt, wird der Bahnfahrer dies im kommenden Jahr wieder mit einem Preisaufschlag bezahlen müssen. Vielen Dank an die GDLDr.QuirinMittwoch, 5. November 2014 am 13:03

  • Wegen des Lokführerstreiks verlegt der Autohersteller Audi Transporte von der Schiene auf die Straße. Pro Arbeitstag fahren laut Audi etwa 15 Güterzüge der Deutschen Bahn vom und zum Werk in Ingolstadt.
  • Die Chemiekonzerne BASF und Lanxess loten wegen des Lokführerstreiks
    ebenfalls verschiedene
    Alternativen für ihren Güterverkehr aus.
    Dazu gehöre die
    Verlagerung von Transporten auf die Straße oder der Einsatz anderer Bahn-Verkehrsunternehmen, erklärte BASF.
    Auch das Verschieben von Terminen bei den Kunden werde geprüft.
    von Martin Mrowka bearbeitet von Lukas Martin, t-online.de 11/5/2014 12:12:40 PM
  • Einige Nutzer fordern sogar, die Bahn wieder zu verstaatlichen - ob das nicht mehr Probleme schafft als löst?

    Die Bahn gehört wieder in staatliche Hand.alfons1249Mittwoch, 5. November 2014 am 13:07

  • Ein Twitter-Nutzer hat einen sehr sarkastischen Kommentar übrig:


  • Inzwischen haben über 30.000 t-online.de-Nutzer abgestimmt: 85 Prozent davon finden, dass der Streik eine Schweinerei ist.

    Unser zweites Voting bringt es auf über 7000 Stimmen. Dort sagen 42 Prozent, sie behelfen sich während des Bahnstreiks, indem sie auf das Auto umsteigen, immerhin 9 Prozent wollen auf Fernbusse umsteigen. Nur 6 Prozent verlassen sich auf die 30 Prozent der Züge, die noch fahren sollen - das wird die Bahn nicht freuen!
  • Vom Postillon kommt per Tweet auch ein Lösungsvorschlag gegen Zugausfälle - hoffentlich spielt das Wetter mit:


  • Mit dem bevorstehenden Streik der Lokführergewerkschaft GDL an diesem Wochenende erfreuen sich nicht nur die Bus-Unternehmen kräftig steigender Buchungen. Auch die Nachfrage für Mitfahrgelegenheiten ist deutlich höher als an einem vergleichbaren Wochenende. Zahlreiche Reisende nutzen Mitfahrgelegenheiten als schnelle und günstige Reisealternative.
  • Ein Tweet, der per Tabellengrafik die Einkommen von Lokführern in Europa vergleicht. Deutsche Lokführer werden tatsächlich nicht gerade üppig bezahlt...
     


  • Eine Möglichkeit, dem Bahnstreik aus dem Weg zu gehen, sind Fernbusse. Die Anbieter rechnen am kommenden Wochenende mit vier Mal so vielen Passagieren wie normal - deshalb steigen auch die Preise. Sie haben sich im Vergleich zu den letzten Tagen mehr als verdoppelt.

    Grund ist das Buchungssystem der Anbieter: Die Preise für einzelne Tickets richten sich nach Auslastung der Busse. Je voller diese sind, desto höher sind die Preise.

    Dennoch sind noch Schnäppchen drin: Den Kunden bleibt jetzt nur die Möglichkeit, immer wieder auf die Websites der Anbieter zu schauen. Denn diese sind bemüht, Sonderkapazitäten einzurichten und zusätzliche Busse ins Rennen zu schicken. 

    Bei jedem neuen Bus geht es dann wieder mit den regulären, billigen Tickets los. Dann gilt es zuzuschlagen.
    von Lukas Martin, t-online.de bearbeitet von Martin Mrowka 11/5/2014 4:35:32 PM
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